Das
Sinnwerk in der Presse, z.B.
"Zu Sinnen kommen" (pdf 1700 KB)
Infodienst - Das Magazin für kulturelle Bildung, 1-2008
"Betriebsbesichtiger" Herbst 2006 (pdf 220 KB)
Clemens Waeger, Werd Verlag 2006, Fr. 29.90, ISBN: 3859325086
"Sinnwerk begeistert. Wahrnehmen mit wachen Sinnen"
Bildung
Thurgau 1-2005/2006 (pdf 922 KB)
"Sinne neu entdecken"
St. Galler Tagblatt, 25. April 2005 (pdf
4 KB)
Vergangene
Veranstaltungen, z.B.
Das Sinnwerk zu Gast im Greuterhof
Samstag 1. Mai 2010,
10.00 – 16.00 Uhr
Am 1. Mai haben im Tavernenkeller des historischen Greuterhof in Islikon/TG die Gäste ihre Sinne in Schwung gebracht.
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Lernfestival 09 Das Programm für Frauenfeld
Samstag, 12. September, 14-15 und 16-17 Uhr


Am Walzmühle-Tag konnten die Besucher/innen auch im Sinnwerk schnuppern
und
sollten für den Wettbewerb herausfinden, welche Lieblingsrichtung der Wackelstein hat.


"Schere Stein Papier" zu Gast im Sinnwerk Sommer 2008 - Frühjahr 2009
Eine Ausstellung der Fachstelle Architektur und Schule in Zusammenarbeit mit dem BSA, dem Departement Architektur der ETH Zürich, dem Verein IG-Halle Artefix kultur und schule Rapperswil-Jona, dem Schweizer Heimatschutz und tribu'architecture, Lausanne

"Ich seh etwas, was du nicht siehst"
Von der Wahrnehmung der Welt. Ein Theaterprojekt mit Blinden und Sehenden
Regie Heinke Hartmann
Filmpremiere zum Stück, 20. Oktober 2008 im Sinnwerk
ixion - ein multimediales Konzert mit Video und Live-Musik
Donnerstag, 29. November 2007
Mark J. Huber - Drums, Perkussion, Elektronik
Jonathan Gubler - Gitarren
Technik - Urs Mächler


Privates Fest im Sinnwerk im September 2007
mit der Appezeller Frauestriichmusig


SAMMELSURIUM für alle Sinne. Das MOBILE MUSEUM SAMMELSURIUM
der Stiftung Kinder- und Jugendmuseum
zu Gast im Sinnwerk. 26. März - 1. April 2007
Schulklassen, Familien und einzelne interessierte Personen haben im Sinnwerk zuerst ihr Sinne trainiert und
anschliessend im Sammelsurium-Atelier ausprobiert, wie aus gebrauchten Alltagsgegenständen
spannende neue Objekte entstehen.
Daneben war eine Ausstellung rund ums Thema „Objets trouvés“
und Recycling- Kunst eingerichtet, mit Objekten nach Pablo Picasso,
mit Schmuck und Amuletten. Info-Flyer

Ausstellung, Marianne Widmer, Bilder
Winter 2006/2007
«Das Formenvokabular der Natur dient Marianne Widmer als visuelle Sprache, um eine innere Stimmung imaginativ zu erfassen. Weil ihr das in grossem Masse gelungen ist, sind die Betrachter ihrerseits dazu aufgefordert, die Fantasie einzusetzen, um den Imaginationen der Künstlerin auf die Spur zu kommen.» BaZ, 6-1999.
Der 6. Sinn? Die Eigenwahrnehmung des
Körpers im Zusammenspiel der Sinne
Eine Veranstaltung von "DexterityTraining" und
"Sinnwerk" für interessierte Laien und neugierige Fachleute.
Sonntag, 12. November 2006, 13.30 - 17.00 Uhr
Wir kennen alle die fünf Sinne. Aber was genau ist unser 6. Sinn?
Den ständigen, unbewussten Fluss von Informationen über
die beweglichen Teile unseres Körpers nannte der britische Neurophysiologe
und Nobelpreisträger Charles Sherrington (1857-1952) den "verborgenen
sechsten Sinn". Dieser überwacht unablässig die Spannung
und Länge unserer Muskeln, unsere Haltung und Bewegung. Der 6.
Sinn ist für die Eigenwahrnehmung unerlässlich. Ohne ihn
ist Bewegung unmöglich.
Markus Hohl, Feldenkrais
SFV, Alexandertechnik
Florastrasse 30, 8008 Zürich, Tel. 044 383 27 66, www.dexteritytraining.ch

"RecyKling"
Mark J. Huber, drums & percussion
solo
Mittwoch, 14. Juni 2006, 19.00 - 21.00 Uhr
Konzert mit kurzer Sinnwerk-Einführung und abschliessendem Klang-Apéro
Dass
man gebrauchte Materialien nicht einfach wegwirft, weiss hierzulande
jedes Kind. Noch einen Schritt weiter geht Schlagzeuger Mark J. Huber.
Für sein neues Soloprogramm, das vierte seit 1999, verwendet
er diversen Abfall musikalisch und mischt das Ganze mit traditionellen
Schlagzeug- und Perkussionsklängen.
Mit Hilfe von Sampling und Live-Looping entstehen so faszinierende
Geschichten rund um das Thema Wiederverwertung. Angereichert mit „musikalischem
Abfall“ - Bruchstücken aus Schlagern, Sinfonien oder zufälligen
Radioklängen – entwickeln sich Hörbilder, die voller
Überraschungen stecken. Aber auch das Schlagzeug selbst kommt
dabei nicht zu kurz.


Schnuppertag,
23. April 2006
"Worte
im Dunkeln - Bilder im Licht"
Donnerstag, 10. November, 18.00 – 21.00
Uhr
Jürg Spielmann, blinder Pfarrer aus Bülach, las
im Dunkeln - wir lauschten dem Klang seiner Stimme und seinen Worten. Madeleine Schmid, Kunsttherapeutin aus Bachenbülach,
führte mit Pinsel und Farbe zurück ins Helle - wir malten
mit.

Schnuppertag,
9. Oktober 2005
Internationales Lernfestival ’05 „Lass
die Hirnzellen tanzen!“
Das
„Lernfestival“ ist eine internationale Bildungskampagne.
Es will die Öffentlichkeit dafür sensibilisieren, dass „lebenslanges
Lernen“ heute nicht nur notwendig, sondern auch eine sinn- und
lustvolle Alltagsgestaltung ist. Das Lernfestival zeigt, dass Lernen
verschiedene Nuancen und Farbtöne hat, dass man nicht nur „büffeln“
muss, sondern auch Spass und Freude dabei haben kann.
Das Sinnwerk hat sich mit drei Veranstaltungen beteiligt:
Frauen bringen die Sinne in Schwung ("Frauentag", 3. September)
Bei Sinnen mit allen Sinnen ("Gesundheitstag", 5. September)
Mit Sinnen anstatt mit Worten ("Migrationstag",
6. September, mit farbigem Sinnesbuffet, unterstützt von SVEB
und Bundesamt für Migration)
Vorgeschichte
Walzmühleareal
"Wohnen - Arbeiten - Erleben"
Das
Walzmühleareal in Frauenfeld steht seit seiner Umnutzung Ende
letzten Jahrhunderts unter dem Motto „Wohnen - Arbeiten - Erleben“.
Die Ausstellung Sensorium und die Walzmühle Beiz wurden im Herbst
1999 im Zentralbau eröffnet. Das Sensorium bildete zusammen mit
der Walzmühle Beiz den Bereich Erleben. Der „Verein Ausstellung
Sensorium“ hatte die Ausstellung für die Dauer von vier
Jahren konzipiert. Sie schloss am 30. September 2003 plangemäss
ihre Türen.
Das
Sinnwerk - Nachfolgeprojekt der Ausstellung Sensorium
Das Sensorium beruhte auf den Ideen des deutschen Pädagogen Hugo
Kükelhaus (1900-1984), der für die Weltausstellung
in Montreal 1967 ein erstes "Erfahrungsfeld zur Entfaltung der
Sinne" entwickelte.
Über 250'000 Besucher/innen fanden innerhalb der vier Jahre den
Weg ins Sensorium Frauenfeld. Dieser grosse Erfolg hatte aber auch
den Nachteil, dass vor lauter Trubel das Wahrnehmen gestört war.
Dies ist mit ein Grund, dass sich das Nachfolgeprojekt Sinnwerk in
erster Linie an Gruppen wendet.
Das Sinnwerk ist somit eine logische Weiterentwicklung hin zu vertiefter
und intensivierter Wahrnehmung. Das Wissen um die historischen Grundlagen,
die Erfahrungen aus der Arbeit im Sensorium sowie neue Ideen und Kenntnisse
fliessen im Sinnwerk zusammen.
Ausblick
und Ziele
Im
Sinnwerk spielen die Besucher/innen die wichtigste Rolle. Das Sinnwerk
vermittelt spielerisch überraschende Erlebnisse und neue Einsichten.
Vertiefte Wahrnehmungen und wesentliche Erfahrungen fördern die
nachhaltige Verbindung von Mensch und Welt. In einer Umwelt, in der
wir von Reizen überflutet werden, trägt das Sinnwerk zur
Konzentrations- und Regenerationsfähigkeit bei. Eine weitere
wichtige Rolle spielt der kommunikative Aspekt: Die Menschen kommen
miteinander ins Gespräch und tauschen ihre Erfahrungen aus.
Das
Sinnwerk...
• ...ist für Laien wie für Fachleute interessant
und wird daher von breiten Bevölkerungskreisen genutzt.
• ...fördert nachhaltig die Wahrnehmungs-, Konzentrations-
und Regenerationsfähigkeit.
• ...vermittelt Zusammenhänge zwischen Körper und
Geist, Mensch und Umwelt.
• ...bietet Erlebnisse, die eine nachhaltige Entwicklung begünstigen.
• ...füllt
eine Lücke im vorhandenen Freizeit- und Bildungsangebot.
• ...passt in verschiedenen Fachbereichen als Ergänzungsangebot
für Schüler/innen und Auszubildende.
•
...ist in seiner Art einzigartig in der Schweiz und im näheren
Ausland.
• ...legt grossen Wert auf professionelle personelle Betreuung.
• ...bietet ein spezielles Workshop-Angebot, Schnuppertage
für Einzelpersonen sowie Einzelveranstaltungen.
• ...kann ein aussergewöhnlicher Ort für private und
öffentliche Veranstaltungen sein.
• ...ist flexibel und veränderbar und kann sich daher an
besondere Bedürfnisse anpassen.
• ...strebt eine Zusammenarbeit mit Partnern aus Kultur, Bildung,
dem Personal- und Gesundheitswesen an.
